![]() | 12. August 2008 Gebundene Demut in Gedichtform sich nicht in die Augen schauen können weil du sie mir verbunden hast du willst meine Sinne aktivieren meine Demut liebst du mit deinen Emotionen führst du mich an meine Grenzen wir ziehen sie gemeinsam, spielend sagen musst du nichts du lässt mich spüren was du von mir forderst versunken im Tal der ungeweinten Tränen lass ich mich fallen genieße dein Tun ein Schrei , lautlos lässt dich aufhorchen du beginnst mich zu verstehen ganz ohne Worte und das möchte ich nie mehr (ver)missen sweety, den 12.08.2008 |
![]() | 12. August 2008 Obsession Erst hast du mich erniedrigt und links liegen gelassen und jetzt erlaubst du mir, dass ich dich endlich umarme! du warst greifbar, aber doch unnahbar für mich! ich darf, nein, ich muss jetzt meine lust ausleben! du verlangst es so von mir! losgelösst von der realität schwimme ich in einer woge von leidenschaft dahin! erlöse mich, bitte! |
![]() | 12. August 2008 |
![]() | 12. August 2008 sweety, dein gedicht ist aber auch sehr sinnlich und lädt zum träumen ein! |
![]() | 12. August 2008 sehr schöne gedichte ..ich werde mir auch eins überlegen LG Sandra |
![]() | 26. September 2008 lieblingsgedichte es gibt momente, in denen man freude, schmerz oder leid in worte ausdrücken möchte, daher dachte ich mir, ein gedichtstread wäre mal nett. ich fang mal an, weil mir heute so danach ist. Passè Hast du gewonnen? Hast du verloren? Dein Spiel hat mich gereizt. Mich faszinierte der Ernst, mit dem du dich ihm hingabst, die Selbstverständlichkeit, mit der du es zu einem System machtest, zu deinem einzigen Glauben. Tut mir leid, dass ich ein Spielverderber bin, doch meine Bewunderung hat nachgelassen- deine Regeln machen mich mürbe: ich passe; ich passe nicht in dein System, meine Antworten reimen sich nicht auf deine Fragen. Ein paarmal glaubte ich dich zu sehen- wie du wirklich bist- hinter den Barrikaden deiner Regeln; inzwischen sehe ich nur noch die Schwindel-Freiheit, mit der du dich im Kreis bewegst. |
![]() | 26. September 2008 wow Hallo@bellapadrona Wow super geschrieben Lieben Gruß Golden_Girl |
![]() | 26. September 2008 na dann Befreie mich Berühre mich. dring in mich ein mach mich Dir willenlos ergeben. Lass mich die Begierde leben Entflamme mich, brenn dein Namen in mein Herz. Verschone mich nicht, ich will den Schmerz, Quäle mich mit Zärtlichkeit. Mach diesen Moment zur Erwigkeit Atme dicht auf meiner Haut, mach mir das Leid nur Vertraut Fessel mich mit Deiner Kraft Bestrafe mich mit deiner Leidenschaft Nimm mich da wenn Du es willst Benutze mich, bevor Du meine Sehnsucht stillst Führe deine Hände über mich mach jede Zelle bereit für Dich Lass meinen Körper nacht Dir beben und lass mich so die süße Qual der Lust erleben und wenn ich nicht mehr kann spüre mich und befrei mich dann Hast Du mich befreit lieg ich still und frei in deinem Arm, spüre immer noch die Kraft von Dir Nun lass mich frei und gehe von Mir Lieben Gruß Golden_Girl |
![]() | 26. September 2008 ist nicht von mir aber trifft grad meine stimmung. michael kundera heisst der dichter, der eine menge nette gedichte geschrieben hat. |
![]() | 26. September 2008 auch gut geschrieben. |
![]() | 26. September 2008 lach Hallo@bellapadrona Ist auch nicht ganz von mir ich habe es nur etwas umverfasst. Lieben Gruß Golden_Girl |
![]() | 26. September 2008 einfach gut, finde ich ist das passé-gedicht - es trifft den umgang von menschen sehr danke dafür eulen_spiegel |
![]() | 26. September 2008 gerne doch trifft im moment auch arg meine stimmung. |
![]() | 26. September 2008 wau nicht schlecht Ihr zwei. Da bekommt mann Sehnsucht sich wieder und wieder zu ergeben und sich fallen zu lassen und alles zu ertragen wie es auch Schmerzt. |
![]() | 26. September 2008 hier eins zum dahin schmelzen: Brüste Diese empfindlichen Stellen zart mit den Lippen und der Zunge berühren, die aufgerichteten Nippel zwischen die Zähne nehmen! ( Das war nur die Ouvertüre!) Dann nimmst du deine Hände und umfasst fordernd die Paradiesäpfel, um dann die Konturen meines Körpers nachzuzeichnen! Eine Gänsehaut meiner beginnenden Erregung überzieht meinen Körper! Jetzt beginnst du mich abzuküssen, erst meine Paradiesäpfel, meinen Bauch, meinen Rücken und meinen weichen Hintern! Ich fange schon an zu schwitzen.... In meiner Lust beginne ich mir auszumalen, wo du mich noch küssen und schmecken könntest! Ich spreize fordernd meine Beine.... und wache auf! Es war nur ein Traum, ein sehr erregender, realistischer Traum! Fantasie und Realität verschmelzen oft miteinander, das ist ja das schöne! Es ist ein wahres Gedicht, soetwas erfahren zu dürfen! |